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Tipps & Trends

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Winterurlaub mit Kindern

Kaum ist Weihnachten vorbei, steht für viele der Winterurlaub auf dem Plan. Wir verraten Ihnen, woran Sie denken müssen, wenn Sie sich mit Kindern auf die Piste begeben.

Schneeanzug, Helm, Brille und fest sitzende Ski-Schuhe: So ausgerüstet wird der Winterurlaub für die Kids zum Vergnügen. Ab welchem Alter die Jüngsten das erste Mal auf den Brettern stehen können, ist unterschiedlich. Manche haben bereits mit drei oder vier Jahren Spaß daran den Hang herunterzusausen, andere erwerben die erforderliche Geschicklichkeit erst mit fünf Jahren. Gleiches gilt übrigens auch fürs Eislaufen. Wobei die Kinder schneller lernen, wie sie unfallfrei auf den Schlittschuhen stehen, wenn sie bereits mit Inlinern im Sommer über den Asphalt gerollt sind.

An Alternativen denken

Während man den Spaß am Eislaufen bereits zu Hause auf dem zugefrorenen See oder in der Eishalle testen kann, ist richtiges Skifahren meistens nur im Winterurlaub möglich. Beim ersten Mal empfiehlt es sich zunächst einen Schnuppertag in der Skischule zu buchen – und nicht gleich den ganzen Kurs. Außerdem sollten Sie bei der Wahl des Ferienortes auf zusätzliche Angebote wie Schwimmbad, Indoor-Spielplatz, Schneewanderungen, Rodeln oder Eislaufen achten. Auf diese Weise haben Sie immer Alternativen zum Skilaufen parat, wenn den Kindern die Lust daran vergeht oder das Wetter zu schlecht ist.

Die richtigen Skier

Auch die Ausrüstung sollten Sie im Vorfeld zu Hause planen. Die Ski können Sie in der Regel direkt am Ferienort leihen. Tipp: Für Kinder, die erst noch lernen auf den Brettern zu stehen, eignen sich kürzere Modelle besonders gut, beispielsweise die Carver. Sie sind stärker tailliert als die klassischen Skier und reichen nur bis zur Achselhöhe. Bei einem klassischen Ski sollte dieser aufrecht bis zur Schulter gehen. Ebenfalls ausleihbar sind Skischuhe und Helm. Beides sollte genau passen. In Schuhen, die mit dicken Socken passend gemacht werden, haben die Kinder häufig nicht genügend Halt – und zu große Helme können verrutschen und gefährlich werden.

Der passende Helm

Als Faustregel gilt: Wenn der Helm bei geöffnetem Kinnband weder wackelt noch drückt, sitzt er richtig. Außerdem sollte er mehrere kleine Belüftungssysteme statt einem großen besitzen, da das die Luftzirkulation erlaubt, aber kein Schnee und Wasser durchlässt. Wer großen Wert auf die Sicherheit legt, wählt zudem ein Vollschalenhelm und einen in einer ausgefallenen, weithin sichtbaren Farbe. Dadurch lässt sich das eigene Kind schon von weitem erkennen.

Mehr als schick: die Sonnenbrille

Ein Muss ist darüber hinaus eine geeignete Skibrille. Sonnenbrillen als Alternative sind nicht zu empfehlen, weil das Gestell nicht auf Stürze ausgelegt ist. Auch vor der starken Sonneneinstrahlung schützt sie nur ungenügend, da die Sonne seitlich durchdringen kann. Speziell für den Wintersport angefertigte Brillen sind in der Regel bruchsicher und blockieren intensives Streulicht, das zu bleibenden Augenschäden führen kann. Tipp: Achten Sie darauf, dass das Modell ihrer Wahl ein Kopfband hat, weil Brillen mit Bügeln leicht verrutschen. Auch sollte eine gute Kinderbrille schadstofffrei sein, denn Weichmacher oder Phenol könnten über die Haut in den Organismus gelangen.

Warme und trockene Kleidung

Zur kompletten Winterausrüstung gehört außerdem feuchtigkeitsabweisende Kleidung wie beispielsweise ein Schneeanzug. Darunter empfiehlt sich wärmende Unterwäsche und an den Händen sollten die Kids warme, ebenfalls feuchtigkeitsabweisende Handschuhe tragen. Im Idealfall nehmen Sie die komplette Winterausrüstung in doppelter Ausfertigung mit. So haben Sie Ersatz, wenn der Schneeanzug feucht geworden oder ein Handschuh auf der Piste verloren gegangen ist.


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